Was ist das? Quatiersmanagement

"Damit Quartiere mit besonderen sozialen Integrationsaufgaben ihr Potenzial entwickeln können, aktiviert Quartiersmanagement die Bewohnerschaft und beteiligt sie an der Weiterentwicklung ihres Kiezes." So definiert die Webseite www.quartiersmanagement-berlin.de den Begriff. 

Das heißt, ein Quartiersmanagement gibt es in Berliner Stadtteilen, in denen die Zahl der Arbeitslosen, die der Zahl der Familien, die Transferleistungen beziehen, hoch sind. Und noch weitere Anzeichen müssen dafür sprechen, dass sich der Stadtteil dringend entwickeln muss. Im Soldiner Kiez ist es augenscheinlich, dass der Stadtteil im Vergleich zu vielen anderen Stadtteilen aufholen sollte.

Grundgedanke des in Berlin Programms Quartiersmanagement ist es, Stadtteile durch und mit den Menschen vor Ort zu fördern. Dazu werden Vorortbüros eingerichtet, in denen ein Team von Quartiersmanagern als eine Art Übersetzer tätig ist. Das Vorortteam spricht mit den Behörden und spricht gleichzeitig die Sprache der Menschen im Viertel. In Berlin gibt es das Verfahren Quartiersmanagement seit 1999. Aktuell gibt es 38 Gebiete mit Quartiersmanagement in Berlin.

Das Verfahren Quartiersmanagement, das im nächsten Jahr 20-jähriges Jubiläum feiert, hat auf Bundesebene Vorbildwirkung gezeigt. So hat die Bundesregierung 2017 beschlossen, den Investitionspakt Soziale Integration im Quartier zu starten. Das Quartiersmanagment diente diesem neuen Fördertopfs als Vorlage. Vor allem das Instrument Vorortbüro, das Menschen an wohnortnah Entscheidungen beteiligt, wurde übernommen.

Konkret wird der Stadtteil über Projekte gefördert. Ein großes Projekt wäre die Sanierung eines Spielplatzes. Ein mittlereres ist zum Beispiel ein Stadtteilfest. Ein kleines ist eine Pflanzaktion an einer Baumscheibe. Das Land Berlin hat für das Programmjahr 2017 26,8 Millionen Euro in die Berliner Quartiersmanagements investiert. Die Hälfte davon stand für Baumaßnahmen bereit. Die andere Hälfte wurde in Kiezprojekte gesteckt. Das Geld kommt unter anderem aus dem Förderprogramm Soziale Stadtder Bundesregierung Deutschland. Aber auch das Land Berlin selbst und die Europäische Union stellen Gelder für das Programm bereit.

Was ist das? Projekt?

Projekte, die der Quartiersrat beschließt, folgen einer Strategie. Sie passen zu vorher festgelegten Handlungsfeldern. Die Aktionsfondsjury beschließt Projekte, die aus der Nachbarschaft kommen.

Im Zusammenhang mit Quartiersmanagement gibt es vier Fonds, wie im Artikel "Was ist das? QM-Lexikon zum Begriff Fonds / Es gibt vier" beschrieben. Demzufolge gibt es auch vier Arten von Projekten.

Projekte, die Quartiersräte beschließen

Der Quartiersrat diskutiert auch viel über Projekte. Diese werden aber nicht spontan bewilligt. Bevor über konkrete Ideen nachgedacht wird, schreibt der Quartiersrat in Zusammenarbeit mit dem Team des Quartiersmanagements ein IHEK, ein Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept. Im September 2017 wurde dieses "Grundgesetz für zwei Jahre" veröffentlicht. Im IHEK ist das Kapitel vier spannend, in dem die künftigen "Handlungen" beschrieben werden. Dazu werden Handlungsfelder wie Nachbarschaft, öffentlicher Raum, Bildung oder Beteiligung beschrieben. Und natürlich wird festgelegt, welches Handlungsfeld besonders wichtig ist. Auch Ziele werden definiert. Der Grundsatz dabei ist: Nur Ziele, die im IHEK niedergeschrieben wurden, können in den nächsten zwei Jahren mit einem Projekt angegangen werden.

Im zweiten Schritt entscheidet der Quartiersrat dann fortlaufend in den folgenden zwei Jahren über konkrete Projekte. Der Fonds, der den Quartiersräten zur Verfügung steht, heißt Projektfonds. Die Laufzeit der meisten Projekte dieses Fonds beträgt zwei Jahre. In der Regel sind die Projekte nach Ablauf dieser Zeit beendet. In einigen Fällen ist eine Verlängerung möglich. Aber es gilt der Leitsatz, dass die Projekte eine kurzfristige Hilfe für den Kiez sind. Eine dauerhafte Finanzierung - auch von erfolgreichen Projekten - ist nicht vorgesehen.

Projekte der Aktionsfondsjury

Im Vergleich zum Projektfonds kann die Bürgerjury des Aktionsfonds sehr schnell und einfach entscheiden. Hier beantragen Bürger Projekte, die diese auch selbst durchführen wollen. Hier lautet das Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Die Jury entscheidet, ob die von den Bürgern vorgeschlagenen Projekte sinnvoll sind, und bewilligt Geld für Sachkosten. Mehrmals im Jahr werden die Anwohner und Anwohnerinnen per Ideenaufruf informiert, dass sie Sachkosten für eigene Projekte im Kiez beantragen können. Die Projekte haben eine kurze Laufzeit und müssen noch im selben Kalenderjahr beendet sein.

Projekte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Der Quartiersrat und das Team des Vorortbüros überlegen gemeinsam Bauprojekte, die den Kiez voranbringen könnten. So war es zum Beispiel bei der Erneuerung des Spielplatzes zwischen Koloniestraße und Drontheimer Straße. Der Bezirk bringt alle Vorschläge aller QM in Mitte in eine Prioritätenliste. Am Ende beschließt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, welche Projekte aus dem Baufonds umgesetzt werden.

Projekte, die über den Netzwerkfonds finanziert werden sollen, erarbeitet der Bezirk gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Hier geht es um quartiers- und manchmal auch bezirksübergreifende Projekte. Vor allem Ideen und Maßnahmen, die sich bewährt haben, können über den Netzwerksfonds zu einem Projekt werden.

Weiterführende Informationen

Das Dachportal www.quartiersmanagement-berlin.de enthält keinen direkten Eintrag dazu, was ein Projekt ist. Es finden sich allerdings ausführliche Informationen zu den vier Fonds.

Was ist das? Quartiersrat?

Der Quartiersrat, der aus Anwohnern und Anwohnerinnen sowie Vertretern von Einrichtungen besteht, diskutiert über die Entwicklung des Soldiner Kiezes.

 

Am 1. September wird im Soldiner Quartier der Quartiersrat und die Aktionsfondsjury neu gewählt. Aber was ist ein Quartiersrat?

Zusammengefasst ist ein Quartiersrat eine gewählte Versammlung von Bürgern eines Stadtteils, die gemeinsam entscheiden, welche Projekte gefördert werden sollen.

Die Webseite www.quartiersmanagement-berlin.de erklärt den Begriff Quartiersrat so: "Der Quartiersrat ist die Interessenvertretung der Kiezbewohnerschaft. Er setzt sich aus Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Institutionen aus dem jeweiligen Gebiet zusammen." Das heißt, der Quartiersrat ist ein Gremium, der zu Hälfte aus gewählten Bewohnern und Bewohnerinnen und zur Hälfte aus Vertretern von Einrichtungen besteht. Einrichtungen sind Vereine, Initiativen oder Insitutionen wie Schulen oder Kindergärten. Auch die Vertreter der Einrichtungen werden gewählt.

Der Quartiersrat entscheidet über größere Projekte. Das sind Projekte, die in der Regel eine Laufzeit von zwei Jahren haben. Die Fördersumme pro Projekt ist ebenfalls hoch und liegt oft zwischen 10 000 oder 20 000 Euro. Zusätzlich kann eine Steuerungsrunde Einfluss auf die Auswahl dieser größeren Projekte nehmen. Die Steuerungsrunde besteht aus Vertretern von Senat, Bezirksamt, Quartiersmanagement und Quartiersrat. Diese Beschreibung zeigt, dass die Mitarbeit im Quartiersrat komplexer ist als die Mitarbeit in der Aktionsfondsjury.

Wer als Bewohner im Quartiersrat mitarbeiten möchte, muss im Soldiner Kiez wohnen. Auch die Einrichtung, die einen Vertreter wählen lassen möchte, muss sich im Gebiet befinden. Wählen dürfen alle Menschen, die im Gebiet wohnen oder arbeiten.

Alle Details zur Arbeit eines Quartiersrats sind geregelt in einer berlinweiten Geschäftsordnung.

Weitere Informationen über die Aktionsfondsjury finden sich im Menü "Mitmachen" unter Quartiersrat.

Was ist das? Aktionsfondsjury

Die Aktionsfondsjury entscheidet über Projekte, die Nachbarn vorschlagen und selbst durchführen wollen. Ergebnisse sind schnell sichtbar.

 

Am 1. September wird im Soldiner Quartier der Quartiersrat und die Aktionsfondsjury neu gewählt.

Aber was ist eine Aktionsfondsjury?

Der "Programmleitfaden der Berliner Quartiersmanagements", der auf der Seite www.quartiersmanagement-berlin.de abrufbar ist, schreibt: "Über die Vergabe der Mittel aus dem Aktionsfonds entscheidet eine Aktionsfondsjury, die sich aus Bewohner*innen des Quartiers zusammensetzt."

Die Mitglieder der Aktionsfondsjury werden alle zwei Jahre neu gewählt. Sie treffen sich rund sechs Mal im Jahr. Auf ihren Sitzungen entscheiden sie über Ideen für Projekte. Diese Projekte, die mit bis zu 1.500 Euro gefördert für Sachmittel gefördert werden können, sollen die Nachbarschaft stärken. Wer in der Aktionsfondsjury mitarbeitet, kann kurzfristig die Wirkung von Entscheidungen verfolgen, da die gekürten Projekte noch im selben Jahr umgesetzt werden.

Wichtiger Punkt auf den Sitzungen ist die Vorstellung der Projekte. Das heißt, Menschen aus dem Kiez, die eine Idee haben und dafür Geld beantragen, erklären den Mitglieder der Jury ihr Projekt. Alle formale Fragen wie zum Beispiel die Abrechnung des Projekts werden vom Team des Quartiersmanagements übernommen. 

Wer in der Aktionsfondsjury mitmachen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt sein, im Gebiet Soldiner Quartier leben und Interesse an der Entwicklung des Kiezes haben.

Weitere Informationen über die Aktionsfondsjury finden sich im Menü "Mitmachen" unter Aktionsfondsjury.

Was ist das? Fonds

Im Herbst 2018 wird im Soldiner Kiez der Quartiersrat neu gewählt. Das QM-Lexikon erklärt in loser Folge wichtige Begriffe. Heute: Was ist ein Aktions-, ein Projekt-, ein Bau- und ein Netzwerkfonds?

 

Ein Fonds ist zunächst nur ein anderes Wort für Fördertopf. Im Quartiersmanagement stehen vier Fonds bereit, um den Kiez voran zu bringen. Sie heißen Aktionsfonds, Projektfonds, Baufonds und Netzwerksfonds.

1. Aktionsfonds

Der Aktionsfonds ist der kleinste unter den vieren. 2018 stehen für Projekte 15.000 Euro bereit. Bewohner und Bewohnerinnen im Soldiner Kiez, die Lust haben, selbst etwas zu unternehmen die Situation im Kiez ein klein wenig zu verbessern, können auf relativ einfache Art einen Antrag stellen. Maximal 1.500 Euro stehen pro Idee bereit.

Voraussetzung für eine Projektidee ist, dass die Aktion der Nachbarschaft zu Gute kommt und ehrenamtlich durchgeführt wird. Über die Mittel des Aktionsfonds entscheidet eine Aktionsfondsjury, die drei bis vier Mal im Jahr tagt. Eine Liste der beschlossenen Ideen für den Kiez findet sich unter "Laufende Projekte".

2. Projektfonds

Über die Mittel des Projektsfonds entscheidet der Quartiersrat. 2018 stehen für den Projektfonds 300.000 Euro für die nächsen drei Jahre zur Verfügung. Ideen für Projekte können von den Anwohnern kommen, werden aber vorrangig vom Quartiersrat zusammen mit dem Team vom Quartiersmanagement entwickelt. Der Rat stimmt über die Projektideen ab. Anschließend ruft das Team vom Vorortbüro Projektträger auf, sich zu bewerben und wählt einen aus.

Die Projekte, die zur Zeit aus dem Projektfonds gefördert werden, sind ebenfalls unter "Laufende Projekte" aufgelistet.

3. Baufonds

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Baufonds den größten Umfang hat. Baumaßnahmen wie eine Spielplatzsanierung kosten schnell mehrere hunderttausend Euro. Über die Vergabe der Mittel aus dem Baufonds entscheidet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Bewohner und Bewohnerinnen, Akteure im Kiez, das Quartiersmanagement und das bezirkliche Fachamt werden dabei gehört. Im Soldiner Kiez wurde mit Hilfe des Baufonds zum Beispiel der Spielplatz zwischen Koloniestraße und Drontheimer Straße saniert.

4. Netzwerkfonds

Auch über die Mittel des Netzwerkfonds entscheidet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Bezirke schlagen dem Senat Projektideen vor. Ziel ist es, erfolgreiche Projekte quartiersübergreifend umzusetzen. Geld aus diesem Topf erhält zum Beispiel das Kompetenznetzwerk Digiale Medien.

Weitere Informationen

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen informiert auf seiner Seite ausführlich über die vier Fonds.

IHEK

Eine wichtige Rolle für die Vergabe von Geld aus den Fonds spielt das "Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept" oder kurz IHEK. Im IHEK werden aus unterschiedlichen Quellen die Entwicklungen im Quartier Soldiner Straße zusammengetragen und analysiert. Daraus und aus den Erörterungen im Quartiersrat werden die die Handlungsbedarfe abgeleitet. Weil sich ein Gebiet schnell entwickelt, wird das IHEK alle 2 Jahre fortgeschrieben. Ein PDF des aktuellen IHEKs finden Sie hier.

Derya Kılıç steuert vier QMs im Ortsteil Gesundbrunnen

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen legt den Rahmen fest, in dem sich Quartiersmanagement (QM) bewegen kann. Derya Kılıç sagt im Interview, wie sie auf Landesebene vier QMs steuert.

 

Kiezreporter: Wer überlegt, sich als Quartiersrat wählen zu lassen, interessiert sich in erster Linie für den Kiez. Warum ist die Senatsverwaltung am QM-Verfahren beteiligt?

Derya Kılıç: Wir in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sind verantwortlich für die einheitliche und gesamtstädtische Steuerung des Förderprogramms „Soziale Stadt“. Dieses Programm ermöglicht Quartiersmanagement in den Kiezen. Wir tragen die Programmverantwortung gegenüber dem Berliner Abgeordnetenhaus, dem Bund und der EU. Wir überlegen uns, wie die Vorgaben aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ auf die Arbeit vor Ort angewendet werden können, das heißt, wir entwickeln die Verfahrensgrundsätze.

An ihrem Büroschild steht „Bezirkskoordinatorin“. Welche Aufgaben sind damit gemeint?

Derya Kılıç: Ich betreue vier QM-Gebiete. Das ist die Pankstraße, der Soldiner Kiez, die Ackerstraße und die Brunnenstraße. Ich bin mitverantwortlich für die Gebietssteuerung und ich bin Ansprechpartnerin für den Bezirk Mitte, wenn es um übergeordnete Fragen geht. Ich bin Förderstelle für Baufonds- sowie Netzwerkfondsprojekte des Bezirksamtes Mitte. Ich begleite die Steuerungsrunden und stimme die IHEKs mit ab. IHEK steht für Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept. Es ist die Grundlage für die Arbeit der Quartiersräte, wenn sie über Projekte abstimmen. Des Weiteren bin ich auch zuständig für die Programmkoordination "Soziale Stadt".

Sie haben den Begriff Steuerungsrunde erwähnt. Was ist das?

Derya Kılıç: Die Steuerungsrunden dienen dem internen Austausch. Auf der einen Seite sind das die Auftraggeber, also die Senatsverwaltung und der jeweilige Bezirk. Auf der anderen Seite  ist das der Auftragnehmer, also das jeweilige QM-Team. Weitere Teilnehmer können bei bestimmten Fragen zugelassen werden. Die Steuerungsrunde dient der Begleitung der Quartiersentwicklung und des Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes. Die laufenden Projekte im Quartier werden besprochen. Wir machen uns Gedanken über neue Projekte und deren Förderfähigkeit, die Auswahl von Trägern. Auch der Austausch mit Fachleuten zu Projekten oder Gebietsstrategien finden hier statt.

Für mich haben vor allem Projekte eine hohe Priorität, die die soziale Infrastruktur stärken und für eine gute und stabile Nachbarschaft sorgen. Aus meiner Sicht sollten die sozialen Projekte auf lange Dauer und mit ausreichendem Budget angelegt sein, um auch eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Was können Sie zu ihrer Person verraten?

Derya Kılıç: Ich bin Verwaltungsfachwirtin. Ich habe zuvor 17 Jahre im Bezirksamt Neukölln, davon acht Jahre im Bereich Bezirkliche Gebietskoordinatorin im QM-Verfahren gearbeitet, bevor ich 2013 zur Senatsverwaltung gewechselt bin. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder für die ich bis September letzten Jahres drei Jahre in Elternzeit war.

Die Arbeit macht dann Spaß, wenn alle Beteiligten freundlich, vertraulich und auf Augenhöhe miteinander umgehen. Das Interessante an meiner Tätigkeit ist, dass ich nicht einen typischen Verwaltungsjob habe mit reiner Aktenbearbeitung. Ich bin viel unterwegs, relativ nah am Geschehen und kann auf Rückmeldungen der Beteiligten zum Verfahren reagieren.

Weiterführende Informationen

Webseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen - Unterseite Förderprogramm Soziale Stadt

Dachportal aller Berliner Quartiersmanagements mit Informationen zum Förderprogramm Soziale Stadt