Hubertus Heil besucht USE-Werkstätten

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil besuchte die Werkstätten für behinderte und benachteiligte Menschen in der Koloniestraße.

Bundesminister für Arbeit und Soziales in der USE-Werkstätten. Foto Andrei Schnell

Bundesminister für Arbeit und Soziales in der USE-Werkstätten. Foto Andrei Schnell

Bundesminister für Arbeit und Soziales in der USE-Werkstätten. Foto Andrei Schnell

Von der wirtschaftlichen Krise, die durch das Coronavirus verursacht wurde, sind auch soziale Werkstätten betroffen. Werkstätten bieten Arbeitsplätze und eine sinnvolle Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen. Bundesarbeits- und -sozialminister Hubertus Heil nahm sich am Montag, 13. Juli, Zeit, sich die besonderen Schwierigkeiten für Behindertenwerksätten anzuhören. In 90 Minuten sprach er mit den beiden Geschäftsführern Wolfgang Grasnick und Andreas Sperlich, besuchte die Metallwerkstatt und die Schneiderei und stellte sich Fragen von Fernsehjournalisten. Für die Geschäftsführung der gemeinnützigen Union Sozialer Einrichtungen gGmbH war der Besuch "ein Zeichen besonderer Wertschätzung".

Wolfgang-Hubertus Heil ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestags. Seit 2018 ist der Bundesministier für Arbeit und Soziales.

Die USE in der Koloniestraße 133-136 schafft in einem alten Industriegebäude auf mehreren Etagen Arbeit in verschiedenen Handwerken. "Wir bieten vielfältige Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation", heißt es auf der Webseite. "Wir denken und handeln unternehmerisch, vor allem um für behinderte und benachteiligte Menschen attraktive und nachhaltige Arbeits-, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, die unsere derzeitige Gesellschaft mit der sozialen Marktwirtschaft so nicht bietet."

13. Juli 2020